Mitglieder- und Nominierungsversammlung

Hoppensen - Am Dienstag konnte unser Stadtverbandsvorsitzender Helmut Dörger 40 SPD-Mitglieder aus dem Dasseler Stadtgebiet zur Mitglieder- und Nominierungsversammlung im Dorfgemeinschaftshaus Hoppensen begrüßen. Im Mittelpunkt stand die Nominierung eines Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 25. Mai.

38 Ja-Stimmen - 1 Enthaltung - 0 Nein-Stimmen

Unser amtierender Bürgermeister Gerhard Melching wurde vom Stadtverbandsvorstand vorgeschlagen und von den Mitgliedern der Versammlung mit einem überragenden Abstimmungsergebnis als Kandidat nominiert. Mit einem Wahlergebnis von 38 Ja-Stimmen und einer Enthaltung votierte die Versammlung für eine weitere Amtszeit des Bürgermeisters und bestätigten Melching eine erfolgreiche erste Amtsperiode mit großem Einsatz für unsere Stadt Dassel.

Hervorragende Politik und Kompetenz

Zuvor hatten Dr. Wilhelm Priesmeier (MdB) und Uwe Schwarz (MdL) Gerhard Melching eine „hervorragende Politik und Kompetenz“ bescheinigt, durch die die Stadt Dassel für die Zukunft gut aufgestellt sei. Achim Lampe schloss sich ihnen in seinem Bericht aus der Stadtratsfraktion an und lobte die Arbeit des Bürgermeisters. Die Kultur- und Begegnungsstätte in Hilwartshausen sei nur eine von vielen Errungenschaften der letzten Jahre. Moderne Betreuungs- und Bildungseinrichtungen, eine verbesserte Infrastruktur und solide Stadtfinanzen habe die erste Amtszeit Melchings hervorgebracht. Melching setze sich zum Wohle aller ein und habe seine Arbeit verdammt gut gemacht, resümierte Lampe.

Aus DASSEL - für DASSEL

Gerhard Melching habe die Stadt Dassel  vorangebracht und in schwierigen Zeiten auf eine gesunde wirtschaftliche Basis gestellt, stimmte auch Helmut Dörger in den Tenor mit ein. „Gerhard kann Bürgermeister. Wir brauchen keinen Kandidaten aus Einbeck.“, fasste er zusammen.

Keine Sprüche. Einfach Gerhard MELCHING

Vor der Abstimmung erhielt Gerhard Melching die Möglichkeit sich der Versammlung näher vorzustellen. Er begann mit der Feststellung, dass in seiner ersten Amtszeit viel bewegt worden sei.  Auf die gemachten Fortschritte in Dassel könne man stolz sein und sollte sie sich nicht von Außenstehenden klein reden lassen. Nichtsdestotrotz ginge es nun darum die eingeschlagene Richtung beizubehalten und die Stadt weiter voranzubringen. Er jedenfalls brenne dafür und habe mit Dassel noch allerhand vor.